Wasserhanf, auch Wasserdost genannt wird meistens in der Natur verräuchert. Der Rauch vermittelt uns ein Gefühl der Verschmelzung mit der Natur. Er öffnet unser Herz, um damit verstärkt zu fühlen und zu denken. Bei einer Räucherung in der Natur hält sie die bösen Naturgeister von unserem Bewusstsein fern und dadurch erlangen wir eine hohe Bewusstsseinstufe. Wir erlangen eine Stufe des Vergessens, des in sich gehen und der Problembewältigung. Es ist ein Geschenk der Natur, das wir für kurze Zeit eine Klarstellung und Klärung unserer negativen Gedanken und Gefühlen abschalten können. Verräucherte Wasserhanfwurzeln entgiften und klären unseren Geist, wenn wir nur negativ denken oder sprechen. Wenn wir aus einem schwarzen Loch nicht mehr herauskommen.

Wasserhanf verräuchert sich auch gut mit Alant, Rainfarn und Wermut. Verwendet werden die getrockneten Blüten und Blätter. Am intensivsten sind die getrockneten Wurzeln des Wasserhanfs.

wasserhanf wasserdost


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2 Gedanken zu „Wasserhanf – Räucherwerk

  1. Der Gute hat sich einfach bei mir im Hof angesiedelt; zwischen den Platten, quasi ohne Erdreich, und kommt jedes Jahr immer schöner wieder.
    Eine Bienen-weide.
    Ich bin sehr dankbar dafür, dass diese tolle Pflanze einfach da ist

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