Der Gundermann in der Volksheilkunde

Bereits bei den alten Germanenvölkern war der Gundermann sehr geschätzt, als Zauber – und Heilpflanze. Der Gundermann, oder auch die Gundelrebe, wurde in der Volksheilkunde bei Krankheiten der Schleimhäute genutzt, sowie, dank seiner Gerb- und[…]

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Dillsalbe gegen müde Füsse

Dem Dill werden viele Eigenschaften zugesprochen. Er soll bei Kopfschmerzen, müden Füssen und Gliedern, Blutergüssen, Menstruationsunregelmässigkeiten, Geschwüren, Einschlafproblemen, Nervosität, Magen – und Darmbeschwerden und auch sehr milchbildungsfördernd bei stillenden Müttern sein. Eigentlich ein sehr vielseitiges[…]

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anistee gegen husten

Anistee gegen hartnäckigen Husten

Anistee wird schon immer bei Magen- und Darmbeschwerden und gegen Husten volksmedizinisch verwendet. Dieser Hustentee wirkt schleim – und krampflösend. Bei hartnäckigen Husten sollten 2-3 Tassen Anistee täglich getrunken werden, damit eine Linderung erreicht werden[…]

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Knoblauch – Allium sativum

Der Knoblauch war schon bei den Germanen bekannt. Die germanischen Frauen pflegten regelrechte Lauchgärten, weil sie um die starke Heilwirkung der Laucharten wussten und ihre Familien und Männer damit pflegten. Aber auch die Ägypter und[…]

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dill

Dill – Anethum graveolens

Andere Namen : Gurkenkraut, Gartenkümmel Gladiatoren des alten Roms rieben ihre Körper vor dem Kampf mit Dillöl ein. Dillsamen wurden auch als Salzersatz genommen. Er war sogar in Bibel ein Zahlungsmittel. Im Mittelalter kaute man[…]

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Topinambur

Topinambur – Helianthus tuberosus

Topinambur kam im 1700 Jahrhundert zu uns rüber und entwickelte sich schnell zu einem Grundnahrungsmittel in Deutschland. Die Kartoffel löste die Topinambur ab. Sie gehört zu den Sonnenblumen und wurde im 18. Jahrhundert auf Feldern[…]

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beinwell

Beinwell – Symphytum officinale

Der Beinwell ist ein Verwandter des Borretsch. Er wird in der Volksheilkunde als eine der stärksten und wirksamsten Heilpflanze betitelt. In der Antike war der Beinwell eine der wichtigsten Heilpflanzen der Militärärzte. Paracelsus erzielte mit[…]

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wasserhanf wasserdost

Wasserhanf – Eupatorium cannabinum

Seine Blätter ähneln den Blättern von der Hanfpflanze. Daher stammt auch sein Name Cannabinum. Er ist eine sehr wohlduftende Pflanze. Leider wird er kaum noch als  Heilkraut genommen, wobei er im Mittelalter grossen Anklang fand.[…]

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