Botschaften im Rauch,  Veredelte Wildnis

Der Lavendel: Brauchtum & Räucherwerk

Mit Lavendel zu räuchern klärt und reinigt unseren Geist. Der Rauch des Lavendels wirkt ausgleichend, beruhigend und klärend auf unseren Geist und Körper. Dadurch verflüchtigen sich negative, festgefahrene Gedanken (böse Geister) und wir sehen wieder klarer in die Gegenwart und Zukunft.

Unsere Seelenwelt erhält ein Gleichgewicht, was sehr wichtig für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit ist. Wir sind dadurch positiver gestimmt und bereit, Neues zu erschaffen.

Inspiration und Konzentration: Eine Lavendel-Räucherung fördert unsere Inspiration und hilft bei einer Selbstfindung. In einem Raum, wo es hektischer zugeht, kann Lavendel verräuchert werden, und man spürt kurze Zeit später, wie Harmonie, Gelassenheit und Ruhe einkehrt. Des Weiteren stärkt diese Räucherung unsere Konzentration, damit wir uns auf das Wesentliche, also das, was wichtig ist, konzentrieren.

Reinigung von Räumen: Weil der Rauch eine reinigende Wirkung hat, können mit Lavendel Häuser oder einzelne Zimmer ausgeräuchert werden, wo kranke Menschen sich aufhielten oder aufhalten. Er reinigt und desinfiziert die Luft. Es kann aber auch eine energetische Hausreinigung mit Lavendel durchgeführt werden.

Lavendel Beschreibung

Mischungen und Anwendung

Zum Räuchern werden die getrockneten Blüten und Blätter verwendet, auch das ätherische Lavendelöl. Eine Lavendel-Räucherung duftet blumig und krautig. Daher werden Lavendelblüten sehr gerne in Räuchermischungen genommen.

Gute Partner für Lavendel:

Mein Tipp zu Harzen: Ich selber meide Räucherharze bei Lavendel, weil es den Geruch sehr verändert und der Lavendelduft nur noch schwer durchkommt. Wenn ihr trotzdem Lavendel mit einem Räucherharz verräuchern möchtet, so kann ich das Lärchenharz empfehlen. Der Duft ist nicht ganz so intensiv, aber die Pflanzenseele mächtig.

Einzelne Lavendelzweiglein können auch zu einem Räucherbündel gebunden werden. Dazu passt sehr gut der Weiße Beifuß.

Magie und Schutz

  • Gegen den Bösen Blick: Getrocknet wurde er in einem Beutelchen bei sich getragen, um vor dem Bösen Blick geschützt zu sein.
  • Wahrträume: Wenn man seine Blüten unter sein Kopfkissen legte, wurden Träume wahr.
  • Pest-Schutz: Diese Pflanze war Bestandteil des berühmten 4-Räuber-Essigs, der angeblich die Räuber bei ihren Plünderungen vor der Pest schützte.

Wie man richtig räuchert, erfahrt ihr in diesem Artikel: Grundlagen des Räucherns: So räucherst du richtig.

 

Wächterfigur aus Stroh vor lodernden Flammen unter violettem Abendhimmel – Ein Sinnbild für Pflanzengeister und Naturmagie.

Hier schreibt Katja – eine Suchende zwischen den Welten. In stillen Nächten berge ich fast vergessenes Ahnenwissen aus alten Schriften und verbinde es mit der lebendigen Naturmagie meines Gartens. Hier im Celticgarden teile ich die Essenz dieser alten Pfade und das Raunen der Pflanzenseelen mit dir.