Räucherpflanzenlexikon ~ Fichtenharz Räucherwerk

Von der Fichte werden die Nadeln, das Holz oder/und das Harz verräuchert. Im Mittelalter nahm man dieses Räucherwerk, wegen ihres Duftes in Reinigungs ~ und Desinfektionsräucherungen, als Heilmittel gegen Seuchen. Fichtenharz wirkt keimtötend und kann darum die Raumluft desinfizieren. Daher wird gerne Fichtenharz genommen, um Häuser energetisch zu reinigen.

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Ein Fichten~Räucherwerk hilft uns zur Ruhe zu kommen, wenn es mal etwas hektischer in unserem Leben wird. Es belebt unsere Sinne und wirkt sehr euphorisch auf unsere Seele. Diese Räucherung schützt uns vor negativen Fremdenergien (sie lösen sich förmlich auf) und baut uns, von innen her auf. Wir erhalten dadurch Elan, um aufgeschobene Angelegenheiten zu erledigen.

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Habt ihr die Gewissheit oder auch nur Vermutung, dass eine Person schlecht über euch redet, so könnt ihr Fichtenharz verräuchern. Dadurch wird diese schlechte Fremdenergie entkräftet und zum Stillstand gebracht.

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Eine Fichten-Räucherung duftet sehr stark nach Nadelwald und belebt dadurch all unsere Sinne.

Fichte kann gut mit Lavendel und Rosmarin zu einem Räucherwerk vermischt werden. Fichtenharz sollte ca. 1 Jahr gelagert und getrocknet werden. Um so länger, umso besser. Denn erst durch die Jahre kann das Harz sich vollends entfalten.

(Fichtenharz)


Wenn euch dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich um einen „Energieausgleich“ sehr freuen.
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