Räucherpflanzenlexikon: Rainfarn Räucherwerk

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Der Rainfarn galt schon immer als antidämonisch und unheilabwehrend. Er hilft uns Energievampire auf Abstand zu halten. Früher wurden diese Menschen Hexen und Dämonen genannt. Eine Räucherung mit Rainfarn lockert ein aggressives Umwelt auf und gibt Herzenswärme hinein. Er stärkt bei einer Räucherung unser Selbstbewusstsein und unsere Nerven. Der Pflanzengeist vermittelt uns Vitalität und Stärke auf körperlicher wie auch geistiger Ebene. Rainfarn hat sehr viele ätherische Öle in sich, wie zum Beispiel Thujon oder Campher. Das Thujon besitzt eine berauschende Wirkung.

Er wurde in früheren Zeiten auch verräuchert, um den Blitz abzuwenden. Zu diesem Zweck wurde Rainfarn zusammen mit Beifuss, Königskerze, Eisenkraut und dem Johanniskraut verräuchert. In getrockneter Form wehrt er jedes lästige Insekt ab. Im Mittelalter wurden mit Rainfarn Fenster und Türen verhangen, damit Mücken und Fliegen draussen blieben.

Getrockneter Rainfarn mischt sich gut mit Beifuss und Johanniskraut zu einem Räucherwerk. Ich mische auch noch immer Kiefernharz mit unter. Eine Räucheranleitung findet ihr hier.

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Rainfarn / @katuschka

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